Menschlich Tierisches

Es ist erstaunlich, in welch starkem Maße die Tiere in bestimmten Situationen ein menschliches Verhalten zeigen. Die teils amüsanten teils dramatischen wahren Begebenheiten sind zahllos. Eine Auswahl davon haben wir nach Tierarten gegliedert einmal zusammengestellt. Besonders viele dieser Ereignisse beziehen sich naturgemäß auf die Haustiere. Viel Vergnügen beim Lesen!

Weil das Lesen dieser eng beschriebenen Zusammenstellung (14 Seiten) am Bildschirm etwas umständlich ist, empfehlen wir, die PDF- Datei (460 KB) herunter zu laden und zu kopieren.


Hier einige Beispiele:

Handy im Hund.
Rachel hatte ihren Freund mit einem Mobiltelefon überraschen wollen. Der Hund des Freundes verwechselte das unter dem Weihnachtsbaum liegende Telefon offenbar mit einem Festtags-Knochen und verschlang es. Die Suche nach dem Geschenk blieb zunächst ohne Erfolg. Als Rachel dann die Nummer des neuen Telefons wählte, ertöte zur Verblüffung aller das Klingeln aus dem Hundebauch. Ein Tierarzt riet zur Geduld. Und tatsächlich tauchte das Handy 24 Stunden später voll funktionsfähig wieder auf …

Arznei hilft Hunden bei Trennungsschmerz.
Ein neues Medikament soll sensiblen Hunden helfen, die Trennung von Herrchen oder Frauchen besser zu verkraften. Die Schweizer Novartis AG (Basel) hat am Dienstag die europaweite Zulassung für das Präparat "Clomicalm" erhalten.

Meister Lampe als Autoknacker.
Als eine Siegener Polizeistreife freitags im Morgengrauen ein gestohlenes Auto auf einen Parkplatz entdeckt und im abgestellten Fahrzeug verdächtige Bewegungen beobachtet haben, umstellten sie kurzerhand das Auto und griffen zu. Die dunkle Gestalt mit den auffällig großen Ohren war dann schnell identifiziert: Sie hatten als „Automarder“ ein schwarzes Hauskaninchen auf „frischer Tat“ erwischt. Meister Lampe lies sich ohne Widerstand festnehmen. Nun wartet Langohr im Tierheim auf seine Entlassung aus der U-Haft.

Taktlose Läuse.
Orchester und Chor der Oper in San Franzisko (Kalifornien) haben neuerdings alle Mühe, den Takt zu wahren. Offenbar Millionen von musikliebenden Läusen haben sich hinter den Kulissen eingenistet und zu einem Krätzeausbruch bei den Musikern geführt. Zunächst juckte Geigern und Cellisten das Fell, dann Trommlern und Flötisten. Der Drang zum Kratzen wurde schließlich so stark, dass einzelne Orchestermitglieder während der Vorführungen wiederholt Geigenbogen und Blasinstrumente zur Seite legten, um sich diskret Erleichterung zu verschaffen. Auch im Chor kam es zu Aussetzern.